25 the Universiade Belgrad 2009
Zum Abschluss ein 6. Platz durch Sasha Schwendenwein
July 11, 2009
Sasha Schwendenwein war bei der 25. Sommeruniversiade, Belgrad 2009, als letzte österreichische Athletin im Einsatz. Die erfolgreiche Schwimmerin erreichte über 200m Schmetterling in 2:13:51 mit Platz 6 ihr bestes Universiade-Resultat. Mit ihrer Zeit war Sasha Schwendenwein trotz der guten Platzierung unzufrieden. Nach dem umfangreichen Programm, das unsere beste Schwimmerin in Belgrad absolviert hat, ist der kleine Rückfall allerdings nicht erstaunlich. Im Gegenteil, ihre Leistung kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Schade, dass sie bei der anstehenden Schwimm-WM in Rom nicht dabei sein darf. Für in den USA studierende Sportler ist es sehr schwierig, in Österreich gültige Limits zu erbringen.
Quelle: Unisport Austria
SCHWIMMEN / Bei der Universiade in Belgrad schwamm ESU-Athletin Sasha Schwendenwein gleich dreimal in ein Finale.
Die Universiade - das Wettkampfereignis für Studenten - ist eine internationale Multisportveranstaltung, die in zweijährigem Rhythmus stattfindet und ist, gemessen an der Zahl der Teilnehmenden, neben den Olympischen Sommerspielen die zweitgrößte Multisportveranstaltung der Welt. Veranstalter der Spiele ist die International University Sports Federation (FISU). Mit dabei war in diesem Jahr in Belgrad auch die ESU - Schwimmerin Sasha Schwendenwein, die dort ein Monsterprogramm zu absolvieren hatte.
Schwendenwein startete die Spiele mit einem hervorragenden sechsten Platz über die 200 Meter Delfinstrecke in einer guten Zeit von 2:13,51 Minuten. Obwohl sie mit ihrer Leistung nicht ganz zufrieden war, konnte sie in den folgenden Bewerben über sich hinauswachsen.
Den burgenländischen Rekord verbessert
Mit 2:00,79 im Vorlauf über 200 Meter Freistil verbesserte Sasha Schwendenwein den bisher von Birgit Koschischek gehaltenen burgenländischen Rekord und erschwamm im Finale mit 2:01,97 den siebenten Platz.
Auch über die 100 Meter Delfinstrecke schaffte Schwendenwein, nach einem tollen Semifinallauf, in dem sie Ihre persönliche Bestleistung mit 1:00,24 pulverisierte, den Finaleinzug, den sie mit Rang acht in 1:00,62 beendete. An der Weltmeisterschaft in Rom kann Schwendenwein nicht teilnehmen, da es ihr aufgrund des Studiums in den USA nur schwer möglich ist, in Österreich gültige Limits zu erreichen. Auch der Kader der Eisenstädter Schwimmunion ist im Moment nicht untätig und hat seine Trainingsaktivitäten nach St. Johann in Tirol zur intensiven Vorbereitung auf die kommenden Staatsmeisterschaften verlegt. Birgit Koschischek, Sebastian Stoss und Max Podoprigora fahren nach Bad Radkersburg zur Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft.
Quelle: BVZ vom 15.07.09
11.07.2009 11:17





